Diese Bildschirmgrösse wird nicht unterstützt. Bitte drehen Sie Ihr Gerät.

Boris Tschirky auch im zweiten Wahlgang

Die CVP der Stadt St.Gallen und ihr Stadtratskandidat danken Jürg Brunner und der SVP dafür, dass sie den Weg frei gemacht haben für eine breite, partei- und verbandsübergreifende Koalition im 2. Wahlgang. Sie werden alles daransetzen, die Verpflichtung aus dem besten Resultat im 1. Wahlgang, aus dem Wähleranteil der beiden bürgerlichen Kandidaten und der bürgerlichen Parteien im Parlament am 26. November einzulösen.

Aus Sicht der CVP gilt es, eine gesunde Weiterentwicklung der Stadt sicherzustellen. «Die Wähleranteile und Sitzverteilung im Stadtparlament zeigen: Die Hälfte der St.Galler Bevölkerung «tickt» bürgerlich und will, dass sich die Stadt dynamisch weiterentwickeln kann», betont Präsident Raphael Widmer. «Es darf nicht geschehen, dass die Weiterentwicklung der Stadt dadurch blockiert wird, dass die Zusammensetzung des Parlaments noch weniger im Stadtrat repräsentiert wäre.» Dieses demokratische Gleichgewicht würde erheblich gestört, wenn im Stadtrat vier Vertreterinnen und Vertreter der Ratslinken einem einzigen bürgerlichen Vertreter gegenübersässen.

«Die langjährige und breite Erfahrung, die Boris Tschirky aus Wirtschaft und Politik mitbringt, sind unabdingbar für eine erfolgreiche Arbeit im Stadtrat. Davon waren wir schon immer überzeugt», erklärt Raphael Widmer. «In der jetzigen Ausgangslage ist es aber umso wichtiger, dass auch die Stimme der bürgerlichen Hälfte der St.Galler Bevölkerung im Stadtrat nicht verstummt.»

 «Ich will meine Erfahrung einbringen für eine blühende Zukunft der Stadt. Mit pragmatischen Lösungen im Sinn der ganzen Bevölkerung, von jung bis alt, links bis rechts, für Frauen wie Männer. Das geht nur mit aktiver Kommunikation und im direkten Austausch mit der Bevölkerung. Nicht nur im Wahlkampf!»

Das Ergebnis des 1. Wahlgangs, in welchem Boris Tschirky und Jürg Brunner zusammen im 1. Wahlgang mehr Stimmen aufeinander vereinigt haben, zeigt, dass dieses Gleichgewicht den Wählerinnen und Wählern wichtig ist, erklärt Daniel Stauffacher, Fraktionspräsident der CVP im Stadtparlament. «Boris Tschirky ist der ideale Kandidat, um die Entwicklung
unserer Stadt rasch weiter voranzutreiben. Er bringt breite und vor allem auch Exekutiv-Erfahrung mit und kann also sofort ohne lange Einarbeitung wirken. Boris Tschirky ist ein «Unternehmer» im besten Sinn des Wortes: Er hört zu, nimmt Bedürfnisse auf und unternimmt dann auch das Nötige. Und, ganz wichtig: Er kann begeistern und ist breit vernetzt.»